Nach einem Jahr der Pandemie-Isolation deutet sich am Horizont endlich Hoffnung der Normalität an. Nun konnte das traditionelle Frauenfrühstück im kleineren Kreis, mit ca. 80 Frauen, unter Berücksichtigung der Hygienevorschriften wieder stattfinden. In den Vorjahren war das Frauenfrühstück thematisch immer mit der Frauenkundgebung in Ahmsen verbunden. Die Frauenkundgebung musste leider auch in diesem Jahr abgesagt werden.
Der Diözesanverband hatte das Frühstück inhaltlich dafür genutzt, das kfd Netzwerk und die neugewählten Diözesanvorstandsfrauen persönlich vorzustellen. Elisabeth Lis, Diözesanreferentin in der Frauenseelsorge und Moderatorin, führte mit den Frauen lockere Gespräche, die dazu führten, dass sie aus ihrem persönlichen Leben berichteten. Vorgestellt wurde auch die Leiterin der KEB in Lingen, Gisela Bolmer. Die KEB ist durch das Frauenbildungswerk eng mit der kfd verbunden. Frau Bolmer stellte in ihren Ausführungen eine Reihe von sechs Kinderbüchern über Vorbilder vor. Sie alle stammen aus der ZEIT-Edition Little People, Big Dreams.
Der neue Diözesanvorstand wurde am 23. April 2021 gewählt und besteht aus:
- Gabriele Joachimmeyer als Diözesanvorsitzende
- Birgit Werner als stellvertretende Diözesanvorsitzende
- Katharina Münster als stellvertretende Diözesanvorsitzende
- Mechthild Schwank als Beisitzerin
- Maria Grote als Beisitzerin
- Kerstin Kröger als Geistl. Begleiterin
- Farina Dierker, kfd Geschäftsführerin
- Elisabeth Lis, Diözesanreferentin.
