1. Sommerfest der kfd St. Martinus Hagen fand großen Anklang
Mit großer Begeisterung der anwesenden Gäste fand am 23. Juni das erste Sommerfest der kfd St. Martinus Hagen in der Gaststätte „Im Wiesental“ mit zwei aufeinander folgenden Veranstaltungen statt.
Höhepunkte waren an diesem traumhaften Sommertag unter anderem die Ehrungen der kfd-Jubilarinnen und die Verabschiedung von Schwester M. Peregrina, die seit 7 Jahren als Gemeindereferentin in der Pfarreiengemeinschaft St. Martinus Hagen und Mariä Himmelfahrt Hagen-Gellenbeck tätig ist und gleichzeitig 4 Jahre lang die Aufgabe der geistlichen Begleitung der kfd St. Martinus mit großem Engagement erfüllte.
Zur ersten Veranstaltung wurden am Nachmittag die Jubilarinnen und Helferinnen zu Kaffee und Kuchen eingeladen. Als Vorstandsvorsitzende begrüßte Mechthild Martin-Borrink die im Saal anwesenden 36 von insgesamt 51 Jubilarinnen, die trotz der herrschenden hohen Temperaturen den Weg in das Wiesental gefunden hatten.
Nach dem Kaffee wurden die Ehrungen vorgenommen.
Nach den Ehrungen traten die „Theaterpüppies“ auf, die mit ihrem kurzweiligen Programm alle Anwesenden begeisterten.
Immer wieder bestens moderiert durch Lisbeth (Karin Frese) und Hildegard (Ulrike Leidecker), die wieder einige aktuelle Hagener Dönkes aus dem Köcher zauberten.
Zu sehen und zu hören waren die Darbietungen "Es gibt nur Kännchen Kaffee“ – gespielt von Mechthild Kemper und Mechthild Kulgemeyer.
Danach führte Francoise de Creation, die französische Star Designerin für “Haute Couture Hutmode“, mit ihren Modellen eine extravagante Auswahl als “Hut-Show“ auf dem Laufsteg vor. Madame Francoise de Creation (Ulrike Leidecker) reiste extra für dieses Sommerfest mit ihren Modellen direkt aus Paris an. Hier wurden seitens der kfd als Veranstalterin keine Kosten und Mühen gescheut. Als deutsche Übersetzung moderierte Lisbeth alias Karin Frese. Als Models auf dem Catwalk liefen Liesel Schönhoff, Stefanie Schröer, Christel Schütte, Mechthild Kemper, Mechthild Heger, Mechthild Kulgemeyer, Christiane Claus, Marion Martin und Nadja Kramer.
Nach einem gemeinsamen Foto mit allen Jubilarinnen wurde der erste Teil des Sommerfestes beendet.
Danach ging es nahtlos nach draußen in die Abendveranstaltung über, mit insgesamt 110 Gästinnen. Für kalte Getränke und ein zünftiges Abendessen wurde bestens durch die Gaststätte “Im Wiesental“ gesorgt. Das Wetter war nicht mehr so heiß, und es legte sich ein wohliger Schatten auf den Außenbereich. Die Stimmung war Bombe.
Schwester M. Peregrina wurde nach dem Abendessen durch den Vorstand mit einem Geschenk von selbstgemachten Hagener Genüssen offiziell verabschiedet. Danach begann das Abendprogramm der Theaterpüppies, welches sich zur Nachmittagsaufführung durch einen zusätzlichen Act zum Schluss unterschied.
Dieter-Thomas Heck (Karin Frese) präsentierte die erste kfd-Sommerfest-Hitparade mit Schlagerhits der letzten 60 Jahre. Es traten auf:
Marianne und Michael - Marianne im schicken Dirndl, gespielt von Stefanie Schröer, Michael mit zünftiger dreiviertel Lederhose, gespielt von Christel Schütte
Karel Gott und die Biene Maja – Karel, gespielt von Christiane Claus und die bezaubernde Biene Maja, gespielt von Mechthild Martin mit ihren beeindruckenden Facettenaugen aus Teesieben.
Helene Fischer – Helene, gespielt von Mechthild Heger, die extra ihre laufende Tournee für dieses Sommerfest unterbrach.
Udo Jürgens – Udo, gespielt von Nadja Kramer, der es spielerisch gelang, einem hölzernen Treppengeländer Klaviertöne zu entlocken.
Mireille Mathieu – Mireille, gespielt von Liesel Schönhoff, Aussehen, Bewegung und Mimik besser als das Original.
Andrea Berg – Andrea, früher einmal Funkenmariechen aus Krefeld, gespielt von Ulrike Leidecker in einem äußerst gewagten Kleid. “Das kleine Pinke“
Howard Carpendale – Howard, gespielt von Stefanie Schröer, lässig und galant, die anwesende Frauenwelt zerschmolz vor Hingabe
Ulli Martin – gespielt von Ulli Pommer, der temporär einzige männliche Part der Theaterpüppies.
Danach klang der Abend noch bei einem oder auch mehreren kalten Getränken in guter Stimmung aus.
Fazit: Lachen bis der Arzt kommt, denn es blieb kein Auge trocken.
