Auch wenn wir in diesem Jahr am 29. April, dem Tag der Diakonin nicht zu Gottesdiensten oder Veranstaltungen zusammenkommen können, bekräftigt die kfd ihre Forderung nach der Öffnung des sakramentalen Diakonats für Frauen. Informationen zu diesem Tag und wie wir die Anliegen auch über die Sozialen Medien bekannter machen können, finden Sie hier.
In der gemeinsamen Presseerklärung von kfd, KDFB, Zentralkomitee der Katholiken und Netzwerk Diakonat der Frau heißt es: „Frauen halten das soziale und mitmenschliche Leben aufrecht. Das zeigt sich gerade eindrücklich in der Corona-Krise. Ihr diakonischer Dienst an ihren Nächsten in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen, Hospizen oder Obdachloseneinrichtungen zeugt von Begeisterung, großer Kraft und Liebe zu den Menschen – nicht nur jetzt, sondern seit vielen Jahrzehnten. Fakt ist: Frauen verleihen der Botschaft Jesu Christi auf vielfältige Weise Gesicht, Hand und Fuß. Deshalb sollten sie zu Diakoninnen geweiht werden können, denn sie wirken als authentische Glaubenszeuginnen in einer lebendigen Kirche.“
Den kompletten Text der Pressemitteilung finden Sie hier.
