Legal-Egal?

90  Prozent  der Hilfen im Haushalt sind nicht legal beschäftigt! Mit diesem Thema beschäftigten sich die Delegierten der Jahrestagung des ständigen Ausschusses „ Hauswirtschaft und Verbraucherthemen".  Im Rahmen des Projektes :  „Haushalte als Arbeitgeber" führte die kfd in Kooperation mit der Justus-Liebig- Universität Gießen eine Studie durch, um Erfahrungen, Meinungsbilder und Vorbehalte zur Beschäftigung von Haushaltshilfen zu erhalten. Mareike Bröcheler von der Universität Gießen erläuterte die Ergebnisse der Studie. Kommentiert wurde die Studie von Professorin Dr. Meier-Gäwe, Uni Gießen, Dr. Heide Mertens, kfd Düsseldorf und Thomas Fischer BMFSFJ (Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen, Jugend)

 

Wie legale Beschäftigung in privaten Haushalten gefördert werden kann, stellte George Wyrwoll von der Firma  Sodexo anhand eines Gutscheinmodells vor. Dieses wurde 2004 in Belgien eingeführt und übertrifft die gesetzten  Ziele. Dieses Modell wurde von den Delegierten positiv bewertet. Ausführliche Informationen zur Tagung auf der kfd Homepage des Bundesverbandes.

Maria Niemann

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