Neuer kfd Vorstand für die Region Meppen

IMG 0286 ji MepDie kfd der Region Meppen hat auf der letzten Regionalkonferenz am 26. Oktober 2017 in Teglingen einen neuen Vorstand gewählt.Die 17 kfd Pfarrvorstände der Region Meppen trafen sich in Teglingen, um einen neuen Regionalvorstand für die Region Meppen zu wählen. Seitens des scheidenden Vorstandes hielten Mechtild Kerkhoff und Margret Erlenkamp noch einmal Rückblick auf die vergangenen 8 Jahre mit vielen Veranstaltungen und ihren Höhepunkten.

Sie bedankten sich sehr herzlich bei ihren Vorstandskolleginnen und bei den Pfarrvorständen für die kontinuierliche, zuverlässige und gute Zusammenarbeit und hätten die Region mit viel Herz und Freude geführt und begleitet.

Notburga Felschen, die Dekanatssprecherin EL-Mitte, bedankte sich im Namen des Diözesanvorstandes Osnabrück beim scheidenden Vorstand für den unermüdlichen Einsatz, die zuverlässige Treue, für die Geduld und manche Beschwernisse, die sie auf sich genommen haben.  „Eure Vorstandsarbeit wird aber ein wichtiger Bestandteil eures Lebensweges bleiben“ sagte sie und überreichte Margret Erlenkamp, Mechtild Kerkhoff, Renate Leinweber und Maria Merscher als Zeichen des Dankes eine Tontafel der Osnabrücker Künstlerin Petra Murray. Das Amt der Kassenwartin blieb in den Händen von Marianne Suding, die sich zur Wiederwahl stellte. Neu in die Führung wurde Marianne Neesen aus Hemsen und Elvira Bernzen aus Meppen gewählt. Beide waren Teamsprecherinnen in ihren örtlichen Pfarrgruppen und bringen viel Erfahrung mit für die kfd Arbeit. Leider konnte das Amt der Schriftführerin und der Geistlichen Begleitung nicht wieder besetzt werden.

Zum Schluss hatten die scheidenden Vorstandsmitglieder als Überraschung einen Sketch vorbereitet mit dem Thema „Sollten Männer zum Priesteramt zugelassen werden?“ Hätte die Kirche sich nicht auch ganz anders entwickeln können? Mit dieser humoristischen Vision beschäftigten sich die Teilnehmerinnen einer „Bischöfinnenkonferenz“. Sie sind sich nicht einig, aber die Mehrheit ist dagegen: Männer können doch nicht predigen. „Nur Frauen schaffen es, zwanzig Minuten am Stück, ohne Punkt und Komma, zu reden! Diese Begabung hat Gott den Männern vorenthalten, und deshalb können sie keine Dienste in der Verkündigung übernehmen. Männer sind dagegen eher praktisch und mit Muskeln begabt, damit können sie den Priesterinnen tatkräftig zur Seite stehen“, ist Bischöfin Konservativa überzeugt.

Was nach verkehrter Welt klingt, hat aber einen ernsten Hintergrund für die kfd.

Die Vorstellung fand großen Anklang bei den Frauen.

Text und Fotos: Notburga Felschen

 

 

 

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