Pilgertag der kfd St. Antonius Voxtrup

Es war ein wunderbar sonniger Herbsttag, an dem sich 14 kfd-Frauen aus Voxtrup und aus einigen anderen Gemeinden gemeinsam auf den Weg machten, um zu pilgern. Aus der Stadt heraus „ins Weite“ nach Rulle, um beim Gehen durch die herbstliche Landschaft etwas Neues zu entdecken. Etwas Neues in Gottes Schöpfung, etwas Neues in seinem Wort.

Wir starteten in der Kapelle von Gut Nette mit einem kurzen geistl. Impuls und einem Lied. An unterschiedlichen Stationen: z. B. an einem besonderen Baum auf dem Friedhof , an einer Kreuzwegstation, an einer Weggabelung oder auch am Ufer der Nette,

90 Jahre kfd - Bundesverband

Wir waren dabei

Der Diözesanverband Osnabrück war bei der Feier „90 Jahre kfd-Bundesverband“ mit 35 Teilnehmerinnen nach Düsseldorf gereist. Über 600 kfd-Frauen aus den Bistümern trafen sich im Festzelt. Beeindruckend war der „Tisch des Brotes“. Die regional mitgebrachten sehr unterschiedlichen Brote wurden nach einem feierlichen Segensritual an die Tische verteilt. Bea Nyga und ihre Band sorgten für musikalische Stimmung ebenso die ausgelassen feiernden Frauen. Zwischendurch gab es Talkrunden zu verbandlichen, politischen und kirchlichen Themen. Die Begegnungen untereinander mit vertrauten und neuen Gesichtern war sehr wohltuend. Ein großes verbandliches Zugehörigkeitsgefühl spürten alle. kfd-Frauen können feiern. Das bewies dieser sonnige Herbsttag. Zu erwähnen ist unbedingt: Auf dieser Veranstaltung, auf der alle genug zu Essen und Trinken bekamen, wurde darauf geachtet, dass kein Müll entsorgt werden musste. Es gab keinen!

Ursula Kemna

Das war der Diözesantag "Farben des Lebens"

am 25. August 2018 auf der Landesgartenschau in Bad Iburg. 650 kfd-Frauen genossen bei durchwachsenem Wetter einen begegnungsreichen und erlebnisreichen Tag auf der Landesgartenschau.

Nach der Eröffnung auf der Giro-Live-Bühne präsentierte sich die kfd in der Waldkirche mit Informationen rund um den Verband und thematische Schwerpunkte wie "Frauen und Erwerbsarbeit" und die schwierige Frage der Vereinbarkeit von Beruf und Familie, oder den Einsatz für "Gleichen Lohne für gleiche Arbeit".

Auf den Spuren starker Frauen

In diesem Jahr führte die Reise an der 49 Frauen teilnahmen  vom 19.08.2018 – 23.08.2018 nach Dresden und dem wunderschönen Umland.  

Auf der Hinreise hatten wir einen Zwischenstopp in Leipzig mit einer Stadtführung, in der wir vieles über Musikerinnen, berühmte Schriftstellerinnen und Begründerinnen der Deutschen Frauenbewegung erfahren haben.  In Dresden wurden der Zwinger, die Semperoper, die barocke Neustadt, die Gemäldegalerie  Alte Meister (die  weltweit  bedeutendste  Sammlung europäischer Malerei   vom 14.  bis Ende des 18. Jahrhunderts, das Grüne Gewölbe mit  einer Vielzahl herausragender Objekte  besichtigt.

Zukunft: nachhaltig und geschlechtergerecht

In welcher Welt wollen wir leben? Wie muss sie gestaltet sein, dass sie lebenswert ist - jetzt und in Zukunft?

Diese Fragen standen im Mittelpunkt des knapp zweijährigen kfd-Projektes "Zukunft: nachhaltig und geschlechtergerecht", das von März 2017 bis September 2018 lief, und mit denen die kfd Veränderungen im Verband, in der Kommune und in der Kirche anstoßen möchte.

Vier Frauen aus dem Diözesanverband Osnabrück haben teilgenommen und haben ihre Projekte bei der Abschlussveranstaltung vom 14. Bis 16. September 2018 im Erbacher Hof, Mainz präsentiert: Maria Niemann, Anne Minnich, Helene Dieckmann-Hoffmann und Marianne Veer.

Das von Sabine Harles und Helga Klingbeil-Weber, Referentinnen der kfd-Bundesgeschäftsstelle, begleitete Projekt war das bis jetzt erfolgreichste. Zehn Diözesanverbände und über dreißig Frauen haben beeindruckende Projekte erarbeitet und auch schon durchgeführt.

Veranstaltungstipp: Singworkshop mit Bea Nyga

am Freitag, den 28. September ab 17 Uhr in der neuen Kirche in Emden.

Eingeladen zum ca. 4stündigen Workshop sind Frauen und Männer, die sich mit einer homöopatischen Dosis des Stimmungsaufhellers Musik nicht zufrieden geben.

Die Musikerin und Sängerin Bea Nyga begeistert sei langem ein immer größer werdendes Publikum, und nichzt nur das kirchlicher Veranstaltungen.

Weitere Informationen können Sie dem Flyer entnehmen!

 

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