"Essen im Eimer"?

Projekt zum Thema Lebensmittelverschwendung
Nach langer, intensiver Vorbereitungszeit wurde am 28. April das Projekt „Lebensmittelverschwendung“ auf dem Holschenmarkt in Nordhorn durchgeführt. Der größte Feind für die geplante Veranstaltung, das Wetter, zeigte sich von der guten Seite, sodass diese Grundvoraussetzung stimmte. Der äußere „Auftritt“, ein Zelt vor dem „Kirchenschiff“, einer Begegnungsstätte der Augustinerkirche , ansehnlich ausgestattet mit informativen und attraktiven Angeboten, lockte viele Marktbesucher/innen an.

"Fit für die Verbandsarbeit"

Erfolgreich leiten in der kfd! so lautete die Einladung an die kfd-Gemeinschaften im Dekanat Emsland –Süd.

Nachdem einige Gemeinden den Wunsch nach Austausch zu verschiedenen kfd Themen geäußert hatten, haben wir uns, das sind die Region Lingen und Freren, dazu entschlossen, eine Weiterbildung über zwei Abende für die Vorstände im Haus St. Agnes in Thuine anzubieten. Begonnen wurde am ersten Abend mit einem Impulsvortrag anhand einer sehr informativen Powerpräsentation „kfd – heute“ , moderiert von Lydia Egelkamp. Dort bekamen die Frauen viel Hintergrundwissen über unseren großen Verband. In unter-schiedlichen Workshops zu bestimmten Vorstandsthemen ging es in die Gruppenarbeit:

"Gute Hoffnung - jähes Ende"

Fehlgeburt, Totgeburt, Verluste in der frühen Lebenszeit. Hilfsangebote im Emsland und der

Grafschaft Bentheim stellen sich vor

… für Eltern, Familien, Freunde, Nachbarn, Be-kannte, Interessierte, Mediziner*innen, Seelsor-ger*innen, Krankenpfleger*innen, Hebammen, Bera-ter*innen, Lehrkräfte …

22. November 2018, 16.00 - 20.00 Uhr im Gymnasium Marianum Meppen (Aula)

Ausschreibung

(R)Auszeit - ein Begegnungswochenende

Über Geflüchtete lesen und reden wir alle. Doch nur wenige von uns haben im Alltag die Chance, wirklich in Kontakt zu sein.

An diesem Wochenende ändern wir das! Die Katholische LandvolkHochschule Oesede und die kfd laden Familien (Frauen und Kinder) mit und ohne Flucht-/ Migrationshintergrund ein, ein Wochenende gemeinsam zu verbringen. Wir wollen uns mit dem beschäftigen, was uns prägt und ausmacht: unser Alltag, unsere Kultur, unsere Religion. In moderierten Gesprächen werden wir uns auch der Bibel und dem Koran zuwenden.

Die Kinder werden in altersgerechten Gruppen begleitet. Spielerisch und mit viel Spaß und ernsthaftem Interesse aneinander werden wir einander kennen lernen und Neues voneinander erfahren. Ein Wochenende für Familien, die mal raus wollen – raus aus der Alltagsdenke…

Beginn: Freitag, 12.10.18, 17.00h - Ende: Sonntag, 14.10.18, 14.30h

100 Jahre Frauenwahlrecht

feiern Frauen am 15. November um 20 Uhr im Theater Meppen.

Geschichte der Frauenbewegung – muss das sein? Das Duo GenerationenKomplott lässt keinen Zweifel daran, dass es sein muss: Mit kleinsten Andeutungen und auf einfache Weise zaubern die beiden Künstlerinnen die verschiedenen Epochen auf die Bühne, um uns in einem scharfen Satireritt durch Siege und Niederlagen der Frauen im Kampf um ihre Menschenrechte zu führen. Der Abend ist für Fachfrauen ein Spaß zum Lachen und Wiedererkennen und für alle anderen – Frau wie Mann – eine amüsante Jahrhundert-Revue.

90 Jahre kfd - Bundesverband

Wir waren dabei

Der Diözesanverband Osnabrück war bei der Feier „90 Jahre kfd-Bundesverband“ mit 35 Teilnehmerinnen nach Düsseldorf gereist. Über 600 kfd-Frauen aus den Bistümern trafen sich im Festzelt. Beeindruckend war der „Tisch des Brotes“. Die regional mitgebrachten sehr unterschiedlichen Brote wurden nach einem feierlichen Segensritual an die Tische verteilt. Bea Nyga und ihre Band sorgten für musikalische Stimmung ebenso die ausgelassen feiernden Frauen. Zwischendurch gab es Talkrunden zu verbandlichen, politischen und kirchlichen Themen. Die Begegnungen untereinander mit vertrauten und neuen Gesichtern war sehr wohltuend. Ein großes verbandliches Zugehörigkeitsgefühl spürten alle. kfd-Frauen können feiern. Das bewies dieser sonnige Herbsttag. Zu erwähnen ist unbedingt: Auf dieser Veranstaltung, auf der alle genug zu Essen und Trinken bekamen, wurde darauf geachtet, dass kein Müll entsorgt werden musste. Es gab keinen!

Ursula Kemna

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