Zukunft: nachhaltig und geschlechtergerecht

In welcher Welt wollen wir leben? Wie muss sie gestaltet sein, dass sie lebenswert ist - jetzt und in Zukunft?

Diese Fragen standen im Mittelpunkt des knapp zweijährigen kfd-Projektes "Zukunft: nachhaltig und geschlechtergerecht", das von März 2017 bis September 2018 lief, und mit denen die kfd Veränderungen im Verband, in der Kommune und in der Kirche anstoßen möchte.

Vier Frauen aus dem Diözesanverband Osnabrück haben teilgenommen und haben ihre Projekte bei der Abschlussveranstaltung vom 14. Bis 16. September 2018 im Erbacher Hof, Mainz präsentiert: Maria Niemann, Anne Minnich, Helene Dieckmann-Hoffmann und Marianne Veer.

Das von Sabine Harles und Helga Klingbeil-Weber, Referentinnen der kfd-Bundesgeschäftsstelle, begleitete Projekt war das bis jetzt erfolgreichste. Zehn Diözesanverbände und über dreißig Frauen haben beeindruckende Projekte erarbeitet und auch schon durchgeführt.

 

Von März 2017 bis jetzt haben Sie an vier Modulen teilgenommen und dabei sehr viel Fachwissen erlangt. Zum Teil kamen sie auch an ihre Grenzen bei der Umsetzung der Präsentationen sind aber an den Anforderungen gewachsen und haben beachtliches abgeliefert.

Davon konnten sich die anderen Teilnehmerinnen, Referenten und Gäste bei dem Festakt am 16.09. im Erbacher Hof überzeugen.

Selbstverständlich wurden die Diözesanteams mit Certifikaten belohnt.

Alle hoffen ihr Spezialwissen nun an die Gruppen vor Ort weitergeben zu dürfen. Anfragen werden gerne über das Büro der kfd-Osnabrück angenommen.

Suzana Muthreich, 19.09.2018

 

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