Impuls im Januar

JohannesTuferAbschmücken - Nach den Weihnachtstagen, dem Jahresabschlussgottesdienst und der Sternsingerentsendung tritt auch in den meisten Kirchengemeinden eine kurze Zeit der Ruhe ein. Kurze Zeit später wird jedoch wieder mit Hochdruck gearbeitet.

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Impuls im Dezember

gänseblümchen auf pixelio.deDer Kalender ist schon ganz dünn und das Jahr bald zu Ende. Ganz anders bei uns Christen. Mit dem 1. Advent beginnt das neue Kirchenjahr und ab dem 1.
Dezember gibt es einen weiteren Kalender: den Adventskalender. Seit dem 19. Jahrhundert sollte den Kindern die Zeit bis Weihnachten verkürzt werden, indem
sie jeden Tag ein Türchen öffnen dürfen, hinter der sich ein Bild, ein Spruch oder eine Süßigkeit verbirgt. Auch für Erwachsene gibt es inzwischen eine Vielzahl Adventskalender mit Bildern und Texten zur Einstimmung auf das Weihnachtsfest.

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Impuls im November

Der November ist für viele Menschen ein schwerfälliger Monat, geprägt von Dunkelheit, Nebel und Schwermut. Besonders gedenken wir im November auch den Verstorbenen. Zu Allerheiligen und Allerseelen bepflanzen wir die Gräber unserer lieben Verstorbenen neu, schmücken sie und zünden Kerzen an. So sind wir immer aufs Neue mit ihnen verbunden, werden aber auch an unsere Trauer erinnert.

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Impuls im September

Mahlzeit. Oder: mal Zeit! Oder –wie in diesem Jahr in der Aktionswoche: „Mahl.Zeit ..." Dieses Wortspiel zeigt deutlich, wie viele Facetten das gemeinsame Essen haben kann. Es geht nicht nur um die Mahlzeit, das Essen und satt zu werden. Bei einer gepflegten Mahlzeit ist es wichtig, sich Zeit zu nehmen – für die Vorbereitungen, für das Essen, für die Gespräche, für die Gemeinschaft. Man kauft ein, bereitet vor, deckt mit Liebe den Tisch, kocht, macht sich schick ... und genießt. „Essen (und Trinken) hält Leib und Seele zusammen." Essen kann uns in vielerlei Hinsicht nähren und satt machen.

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Impuls im August

In einem Gedicht zum Monat August beschreibt Robert Gernhardt die Auswirkungen sommerlicher Hitze für Mensch und Tier: „zum Schleichen haben beide Grund, den besten Grund, den sie je hatten: 38 Grad im Schatten". Diese Zeilen drücken aus, was auch ich mit dem Monat August verbinde. Ferien, Hitze, Müßiggang – im Gras liegen und den Wolkenbildern
nachschauen- träumen. Tatsächlich fallen in den August der größte Teil der sogenannten Hundstage (23.07.-23.08.), darum wird Mäßigkeit in allen Dingen empfohlen. Wäre ich in der Landwirtschaft groß geworden, würden mir sicher andere Gedanken zum August einfallen. Es ist der Erntemonat und für die Bauern war es früher mit der Getreideernte der arbeitsreichste Monat im Jahr.

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Impuls im Juli

Endlich, es ist Sommer!

Zeit zum Entspannen und zum Kraft tanken für das zweite Halbjahr. Auch wenn ich keine schulpflichtigen Kinder mehr habe, merke ich doch immer: „Die Sommerferien haben begonnen!"

Das Leben in der Stadt verändert sich, das Tempo ist ein wenig gedrosselt. Selbst wenn ich es eilig habe, und mal eben schnell die Abkürzung durch den Schnoor nehmen will, werde ich durch Gruppen von Touristen gnadenlos ausgebremst und habe unverhofft die Gelegenheit den Blick auf Kleinigkeiten zu werfen, an denen ich sonst vorbeigehen würde. Ich kann meine Stadt auf einmal mit den Augen der
Fremden sehen und begreifen. Vieles nehme ich erst dann bewusst wahr.

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