Impuls im Juni

„Oh lass im Hause dein uns all geborgen sein“ - Finden Frauen Heimat in der Kirche?

Eindrücke vom kfd-Podium am Freitag, 22.5.08, 14 Uhr, Stadthalle auf dem Katholikentag

von Dr. Martina Kreidler-Kos

Ein - mehrheitlich von Frauen - gefüllter Europasaal, ein prominent besetztes Podium, ein eher harmlos formuliertes Thema - so fing das Podium an und plätscherte etwa eine dreiviertel Stunde vor sich hin. Woran denken Sie, wenn Sie den Begriff „Heimat“ hören? Was/Wo ist für Sie Heimat? - unverfängliche Fragen, die zunächst den Zuhörerinnen gestellt werden.

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Lebenskunst

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Was für ein Sehnsuchts-Wort!

Da geht es nicht um irgendein Leben, sondern um meines.

Da geht es nicht um Irgendwann, sondern um jetzt.

Leben, das müsste man „können“.

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Frühlingssehnsucht

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Im letzten Jahr liefen meine Kinder zu dieser Zeit am liebsten im T-Shirt draußen herum. Sie wussten, dass es dazu viel zu kalt war, aber deshalb machten sie das ja: Sie wollten die Sonne herbeilocken!

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Frieden – ein Neujahrs-Vorsatz mit Langzeitwirkung

klein_feuer.jpgEin neues Jahr hat begonnen.  Viele gute Wünsche haben wir der Familie, den Freunden und Bekannten mitgeteilt. Im neuen Kalender, der uns durch das Jahr begleiten wird,  sind  wieder die Termine für das neue Jahr eingetragen und es werden  im Laufe des Jahres noch viele Termine hinzukommen. Immer wieder dreht sich das Jahr vom Frühling zum Sommer zum Herbst und Winter.
Immer wieder gibt Gott uns die Möglichkeit, das zu tun, was in seinen Augen recht ist.
Wir wissen nicht, was uns in diesem Jahr erwartet. Doch wissen wir, dass nichts geschehen wird ohne dich – guter Gott.

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Die Zeit der kleinen Propheten

Matthias Drobinski nimmt in seinem Buch "Oh Gott, die Kirche. Ein Versuch über das katholische Deutschland" eine Analyse und Beschreibung des katholischen Deutschland vor. Er endet mit der Vision einer Kirche von morgen, die die Zeit der kleinen Propheten ist.

 

 

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Mit dem Advent fängt alles an

klein_brille-uhr.jpgOder: Christen ticken anders.

 

Häufig wird uns Kirchenmenschen und vor allem uns Katholiken vorgeworfen, dass wir nicht genug mit der Zeit gehen, dass wir noch in einem anderen Jahrhundert leben.
Die Kritik ist sicherlich nicht immer ganz unberechtigt und doch möchte ich heute das Gegenteil behaupten. Manchmal sind wir unseren Mitmenschen auch weit voraus.

Während die meisten Menschen am 31.12. Silvester feiern und um Mitternacht das neue Jahr begrüßen, beginnt unser Kirchenjahr schon einen Monat zuvor. Der Beginn des neuen Kirchenjahres ist der Advent. Das Jahr endet nicht mit Weihnachten sondern fängt hier gerade erst an. Der Advent wird zu einem Auftakt der Geschichte Gottes mit uns Menschen.

Ein Auftakt in der Musik ist immer etwas Vorweggenommenes. Das Eigentliche kommt noch. Es kündigt den ersten Takt an. Irgendwie bleibt es unerwartet und unberechenbar.
Mit dem Advent und dem Weihnachtsfest ist es vergleichbar.

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