Impuls im Februar

Februar – der Monat der roten Nasen.

Für die einen steht der Februar für Narrenzeit. Endlich einmal dürfen sie im Alltag nicht alles so ernst nehmen. Aber auch in den anderen Monaten sollte man sich den Humor bewahren und auch über sich selbst lachen können – eine einfache und effektive Fitnessübung.

Und für die anderen? Die haben die roten Nasen von der Kälte. Ein Zeichen dafür, dass die Erde ruht - sich ausruht für den Frühling. Und egal warum wir eine rote Nase haben. Wir dürfen die Hoffnung haben, dass es gut wird.

Mechthild Schwank

Impuls im November

Der November steht in jedem Jahr unter dem Motto des großen Aktionstages am 25.11. – „Nein zu (häuslicher) Gewalt an Mädchen und Frauen“, denn (häusliche) Gewalt ist und bleibt seit Jahren ein großes Thema der Gleichstellungsarbeit. Seit 1999 wird jährlich am 25. November der „Internationale Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen“ begangen. Durch den von den Vereinten Nationen unterstützen Gedenk- und Aktionstag wird auf noch immer bestehende, gesellschaftliche und soziale Missstände sowie die Notlagen und das Unrecht, das Frauen und Mädchen weltweit angetan wird, aufmerksam gemacht. An öffentlichen Plätzen in ganz Deutschland wird anlässlich dieses Tages die Fahne „Frei leben – Ohne Gewalt“ gehisst.

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Impuls im Dezember

„Was für ein Sommer!“ jubeln die einen. „Was für ein Sommer!“ stöhnen die anderen. „Gut dass wir das Wetter nicht ändern können.“ – ein Satz, der in diesem Jahr seine Berechtigung wahrlich gezeigt hat.

Und was hat das mit Advent zu tun? Der Handel würde gerne Weihnachten nach hinten verlegen – wenn er könnte. Und die Kinder würden gerne ganz schnell Weihnachten haben – wenn sie könnten. Aber Weihnachten ist und bleibt am 25. Dezember. Der Advent – eine Zeit des Wartens.

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Impuls im Oktober

Die Weidenkirche - An einem schönen Spätsommertag mache ich einen Spaziergang von Lorup nach Börger, meinem Geburtsort, vorbei an abgeernteten Getreidefeldern und Weiden. Ein frischer Wind weht um mein Gesicht. Entlang am größten Windpark des Emslandes , 14 riesige Windkraftanlagen , führt mein Weg. Letzten Sonntag wurde dieser Windpark eingeweiht. Es war ein großes Fest mitten in der Landschaft. Gemerkt habe ich mir aus den vielen Ansprachen den Leitsatz von Raiffeisen "Was einer nicht schafft, schaffen viele !" Denn genauso ist es bei uns in der Frauengemeinschaft. Ebenfalls behielt ich den Satz des Pfarrers: "Es soll nichts ohne Gottes Segen sein."

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Impuls im September

Copyright "Backstein - Geist und Garten Starkow"September, der erste Herbstmonat, das Sprichwort: "Mariä Geburt (8. September) fliegen die Schwalben furt" ist vielen bekannt und macht deutlich, es kündigt eine andere Jahreszeit an, die Zugvögel machen sich auf den Weg nach Süden. Können wir uns auf diese alte Weisheit und Erfahrung noch verlassen? Hinter uns liegt ein besonders langer Sommer, mit tiefblauem Himmel, Schönwetterwolken, viel Sonne, Wärme und Hitze. Für uns eine neue Erfahrung. Diese Sommererfahrung kennen wir aus den Urlauben in Italien, Griechenland und Spanien. Die zwei oder drei Wochen im Jahr haben wir genossen und sind dann traurig zurückgefahren in den norddeutschen Sommer mit Regen, kühleren Temperaturen. In diesem Sommer war es anders, wir haben den kühlen Morgen und die lauen Abende genossen. Die Sonne war verlässlich und wir konnten Ausflüge und Aktivitäten mit Sonnengarantie planen. Nach den langen Wochen ohne Regen können wir die Auswirkungen sehen, wenn wir aufmerksam auf die Natur, die Pflanzen, Wälder und Felder schauen. Für unsere Natur war dieser Sommer nicht gut. Wir haben viel gehört vom Klimawandel, schmelzenden Polen, fehlenden Insekten usw. Viele Menschen sind schon seit Jahren besorgt und versuchen auf verschiedene Weisen aufzuklären und Bewusstsein zu schaffen.

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Impuls im Juli

Sommer - Sonne      Ferien    Urlaub

Erholung   Spaß       Ferienfreizeit   Zeltlager

Im Juli findet aber auch die Telgter Wallfahrt statt. In diesem Jahr unter dem Motto -Suche Frieden-

Seit einigen Jahren fährt eine kleine Gruppe aus Bohmte mit dem Fahrrad zur Wallfahrt nach Telgte. Auf dieser Wallfahrt kommt man bei der Fahrt über das Wiehengebirge und den Teutoburger Wald schon mal an seine Grenzen, ist anschließend aber auch froh, es geschafft zu haben. Die Fahrt von Bad Iburg oder Hagen (je nach Strecke) über ebene Flächen an Acker- und Weideflächen und Wäldern vorbei bringt schon einen inneren Frieden im Einklang mit der Natur. Auch die Gemeinschaft in der Gruppe ist sehr angenehm, friedlich und tut sehr gut. Jeder nimmt Rücksicht und schaut auf die Mitfahrer/innen. Zwischendurch gibt es immer wieder Strecken, wo jeder für sich fährt. Wo man nachdenken kann, meditieren, die Natur genießen, schon mal an die Ankunft denken, ein Marienlied summen usw. In Telgte angekommen erlebt man dann den überwältigenden Einzug der Fußwallfahrer mit dem Wallfahrtslied auf den Lippen.

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