Impuls im Oktober

I-vista /pixelio.de„Grenzen überwinden" - Am 3. Oktober jährt sich zum 25. Mal die Wiedervereinigung, einer der wichtigsten Feiertage unseres Landes. Nach 45 Jahren der Trennung ist die staatliche Einheit in Deutschland wieder hergestellt gewesen. Berlin wurde Bundeshauptstadt.

 

"Seit dem Jahr 1990 leben die Deutschen in Ost und West wieder in einem gemeinsamen Staat. Wir haben in dieser Zeit viel  gemeinsam erreicht und manches übereinander gelernt. Wir sind bescheidener in unseren Erwartungen und realistischer in unserer Selbsteinschätzung geworden. Noch immer stehen wir vor großen Herausforderungen. Wir haben aber auch alle Voraussetzungen, sie zu meistern." Unser ehemalige Bundespräsident Horst Köhler legt mit diesem Zitat den Finger in die Wunde. Er formuliert aufrichtig Chancen, Erreichtes und Herausforderungen, die nach wie vor bestehen. Da mag es nicht wundern, dass das offizielle Programm der Bundesregierung vom 02.-04. Oktober in Frankfurt am Main mit  „Grenzen überwinden" betitelt ist.

Aktueller kann der Titel in der derzeitigen Situation unseres Landes gar nicht sein. Neue Herausforderungen stehen vor uns: wirtschaftlich, europapolitisch, kirchlich.

„Grenzen überwinden" – Das fängt in meinem Gedanken an, berührt meinen Umgang mit Anderen und meine Position Fremden und Fremdem gegenüber. Aber auch meinen Kämpfergeist und den Mut für das vermeintlich Richtige einzustehen.

Sabine Gautier, Diözesanreferentin

Foto: I-vista / pixelio.de

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