Impuls im Februar

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Wer kennt sie nicht, die guten Vorsätze zum Jahreswechsel. Aber der Terminkalender hat uns schon wieder fest im Griff. Radio- und Fernsehberichte überschlagen sich mit aktuellen Meldungen, wie Geiselnahmen, Anschläge und Attentate. Da erhalte ich heute die Broschüre der Silvesterpredigt 2014 von unserem Bischof Dr. F.-J. Bode. Auftakt zum Zukunftsgespräch (ZUG) 2015/16: "...damit sie zu Atem kommen (Ex 23,12)

Ich schlage nach unter Exodus und bin gespannt, wie das 2. Buch Mose uns beeinflussen oder überzeugen kann. Da heißt es: "Sechs Tage kannst du deine Arbeit verrichten, am siebten Tag aber sollst du ruhen, damit dein Rind und dein Esel ausruhen und der Sohn deiner Sklavin und der Fremde zu Atem kommen."

 

Das hört sich gut an, ich besuche zwar den Gottesdienst, aber oft gebrauche ich den Sonntag, um liegengebliebene Büroarbeiten zu erledigen und Ehrenamtliches vorzubereiten. Aber wie kann ich Gewohntes anders machen, "damit ich zu Atem komme."

Wann halte ich inne, in meinem immer hektischer werdenden Alltag? Muss es erst eine überstandene Krankheit sein, um einen Gang herunterzuschalten, und um zu lernen Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden?

Wir sind jetzt bistumsweit eingeladen, in den verschiedenen Gremien und Verbänden zu überlegen, wie unser Weg zum Jahr des Aufatmens aussehen kann.

Helene Griesen, Dekanatssprecherin Emsland-Nord

Link zur Silvesterpredigt von Bischof Dr Franz-Josef Bode

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