Impuls im Juni

Wir sind schon ein langes Stück des Weges in diesem Jahr gegangen.

Die Natur zeigt sich von der schönsten Seite. Ich sitze im Garten und schaue auf Gottes Schöpfung. Die Obstbäume, an denen ich die Früchte schon erkennen kann und die ersten roten Kirschen laden zum Naschen ein.
Das Getreide wiegt sich im Wind, welch wunderbares Spiel.

 

Da sind die Hummeln und die Bienen, die von einer Blume zur anderen fliegen, um den Nektar zu sammeln. Auch die Vögel haben es eilig ihrem Nachwuchs Futter zu bringen. Sie haben noch Zeit mir und uns ein Lied zu zwitschern.

Hier im Garten komme ich zur Ruhe. Die Sonne meint es gut mit mir und ich rieche den Duft von frischem Heu. Ist das nicht herrlich? Wie wunderbar hat Gott diese Welt gemacht.

Ich bin dankbar für diese Momente in meinem Leben und danke Gott mit dem Lied von Paul Gerhardt:

Geh aus, mein Herz, und suche Freud in dieser lieben Sommerzeit an deines Gottes Gaben, schau an der schönen Gärten Zier und siehe wie sie mir und dir sich aus-ge-schmücket haben,

sich aus-ge-schmücket haben.  

 

Maria Kortland

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