Frau und Mutter

Mit dieser neuen Rubirk möchten wir Sie einladen, sich jeden Monat über einen besonders interessanten Artikel aus der kfd-Mitgliederzeitschrift frauundmutter auszutauschen.

Ziel ist es, eine möglichst breite Diskussion im Diözesanverband anzuregen und über Themen und Positionen, die uns wichtig aber auch in der Gesellschaft aktuell sind, miteinander ins Gespräch zu kommen.

 

frauundmutter erscheint monatlich und berichtet neben verbandsinternen Themen über kirchliche und gesellschaftliche Fragestellungen aus dem Blick von Frauen für Frauen.

 

Beteiligen Sie sich an dem Austausch, indem Sie Artikel disutieren und Ihre Meinung dazu äußern.

Wir behalten uns vor Beiträge, die sich nicht an die Netiquette halten, nicht freizuschalten.

Saubere Lösung

Fair - legal und dann auch noch bezahlbar! Geht das überhaupt?

Andere Länder können uns Beispiele dafür geben, wie dieses Ziel der kfd gelingen kann. Denn dass wir heute schon in vielen älter werdenden Haushalten oder aber auch in Haushalten von Familien Unterstützung brauchen, das steht ausser Frage. Zur Zeit werden die meisten Arbeiten in diesem Bereich schwarz bezahlt - auch mit weitreichenden Folgen für die Dienstleister, die keinen Versicherungsschutz, keine Sozialabgaben (und damit auch keinen Anspruch auf Leistungen) und auch keinen Urlaubsanspruch haben.

Wer zu diesem Thema ins Gespräch kommen möchte, ist herzlich zu unseren Studientagen im September eingeladen!

Die kfd ... Eine Gemeinschaft, die trägt...

fum2016 06 07Manchmal, wenn ich Frauen in der kfd in Osnabrück spreche, höre ich die Klage, die kfd ist so weit weg von uns. Wir wissen gar nicht, was „die da oben“ so beschließen – und: „Der Beitrag für den Bundesverband ist viel zu hoch, was haben wir denn davon?!“

In diesem Jahr hat sich die Bundesversammlung der kfd mit einem Thema beschäftigt, dass „ganz nah dran“ ist, nämlich mit unseren Mitarbeiterinnen und Helferinnen. Im Focus waren die vielen Frauen, die jeden Monat unterwegs sind, um den Mitgliedern die Mitgliederzeitschrift zu bringen.

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Würde? Würde!

Die aktuelle Ausgabe der frauundmutter hat mich sehr bewegt. In vielen Medien habe ich in den vergangenen Wochen und Monaten die Debatte gelesen, ob unsere Gesellschaft verroht - gerade durch die neuen Medien und die sozialen Netzwerke. Es ist so einfach einen Menschen anonym zu diffarmieren und es ist so schwer eine Nachricht, die einmal im Netz gestanden hat, wieder zurück zu holen - geschweige denn zu löschen.

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Grundsteine für das Leben legen

-Warum Kinderbetreuung mit viel Vertrauen zu tun hat.

Der Artikel bringt die alltägliche Kernarbeit unserer Kitas auf den Punkt. Ohne Vertrauensbasis kann kein noch so gut entwickeltes Konzept einer Kita umgesetzt werden; das bedeutet:

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Gutes Gewissen zu verkaufen

Wo ein Markt ist, gibt es viele Möglichkeiten. Gute Absichten können durch  die Profitgier der Märket zu Nichte gemacht werden, sobald sich ein lukratives Geschäft auftut. Wie im Artikel aufgezeigt , wird der Trend des Verbrauchers, vermehrt nachhaltige, faire und ökologische Produkte zu kaufen, schamlos ausgenutzt. Nicht so offensichtlich, darauf könnten Verbraucher/innen  reagieren und ein Produkt „abwählen“. Nein, es wird vielmehr  unter einem wohlklingenden Slogan, wie zu Beginn des Textes in der Frau und Mutter geschrieben, unübersichtlichen Ökosiegeln und durch falsche, ungenaue Vergleiche „schön geredet“ oder wie im Artikel beschrieben „grün gewaschen“.

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Offen für Neues

- ein guter Vorsatz für das neue Jahr?

An Silvester nehmen sich viele Menschen vor ihr Leben umzukrämpeln. Oder vielleicht etwas kleiner: mit dem Rauchen auf zu hören, endlich mehr Sport zu treiben, im kommenden Jahr mehr Zeit für die Familie oder Freunde zu haben, ... Meistens verfliegt die Begeisterung und damit das Durchhaltevermögen jedoch in den ersten Tagen und Wochen. Warum sollte man auch ausgerechnet am 1. Januar ein besserer Mensch werden wollen?

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