Frau und Mutter

Mit dieser neuen Rubirk möchten wir Sie einladen, sich jeden Monat über einen besonders interessanten Artikel aus der kfd-Mitgliederzeitschrift frauundmutter auszutauschen.

Ziel ist es, eine möglichst breite Diskussion im Diözesanverband anzuregen und über Themen und Positionen, die uns wichtig aber auch in der Gesellschaft aktuell sind, miteinander ins Gespräch zu kommen.

 

frauundmutter erscheint monatlich und berichtet neben verbandsinternen Themen über kirchliche und gesellschaftliche Fragestellungen aus dem Blick von Frauen für Frauen.

 

Beteiligen Sie sich an dem Austausch, indem Sie Artikel disutieren und Ihre Meinung dazu äußern.

Wir behalten uns vor Beiträge, die sich nicht an die Netiquette halten, nicht freizuschalten.

E10 - und was nun?

Ich fühle mich mal wieder völlig überfordert - hilflos im Dschungel der Umweltverordnungen und Informationen. Vor lauter Bäumen, sehe ich den Wald nicht mehr. 

Der Artikel "Richtiger Boykott - falsche Gründe"

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Minijobberin mit grauen Haaren

Dass uns eine erschreckend große Altersarmut – vor allem von Frauen – bevorsteht, haben wir in den letzten Monaten in den Medien mehrfach gehört. Die Ursachen sind schnell ausgemacht: Frauen verdienen bei gleicher Qualifikation in Deutschland bis zu 23% weniger als die männlichen Kollegen – daraus folgt dann auch die niedrigere Rente. Im Artikel wird der Unterschied in der Rente sogar mit 59,6% angegeben!

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Zum Artikel „Begegnung mit Jesus„

fum dezember 2011Wir treten für eine Kirche ein, die Geschiedene - Wiederverheiratete vom Empfang der Sakramente nicht ausschließt.

Die Ehe ist für uns Katholiken ein Sakrament, welches sich die Eheleute gegenseitig spenden. Nach dem Kirchenrecht ist die vor Gott geschlossene Ehe unauflöslich und Geschieden-Wiederverheiratete sind daher vom Empfang der Sakramente ( Buße, Eucharistie und Krankensalbung ) ausgeschossen. 

Das Eheversprechen „bis das der Tod uns scheidet“ können viele Eheleute heute nicht mehr einhalten. Es gibt viele Gründe warum Menschen in einer lebenslangen Beziehung scheitern.

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Sprachgrenzen

Wie wahr, wie wahr.

Es ist doch erschreckend, wie hoch die Zahl der Paare ist, die kommunikativ in ihrer Partnerschaft "stecken" bleiben und eben nicht miteinander sprechen. Zumindest nicht über die essentiellen Themen in ihrem Alltag. Der Streit über den übervollen Mülleimer, die Fußspuren, die über dem frisch gewischten Fußboden gezeichnet werden oder das klassische Beispiel der offen liegen gebliebenen Zahnpastatube sind oftmals gar nicht die eigentlichen Streitgründe, sondern "nur" ihre Auslöser, die das Fass dann doch zum Überlaufen bringen.

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"Frauen geben Kirche Zukunft“

so lautet der programmatische Titel des von der Bundesversammlung im Juni 2011 einstimmig beschlossenen Positionspapieres zum Dialogprozess, zu dem die Deutsche Bischofskonferenz aufgerufen hat, um der gegenwärtigen Vertrauenskrise entgegen zu treten. Die kfd hat ihren Standort und ihre Anliegen darin klar formuliert. Um fünf Bereiche, die vielen Frauen und Männern am Herzen liegen, geht es: Unterschiedliche Lebenssituationen, Sexualität, Leitungsverantwortung, den Diakonat der Frau und die Ökumene.

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Tante Emma kommt zurück

DORV - ein tolles Projekt. Und nein, es handelt sich nicht um einen Rechtschreibfehler. Der fum-Artikel berichtet von einem Modell "Dienstleitung und ortsnahe Rundumversorgung" (DORV) in einem Dorf in der Nähe von Jülich. Es ist eine beeindruckende Erfolgsstory, die zuerst als Drama beginnt und schließlich ein ganzes Dorf neu belebt.

Es ist keine neue Nachricht, dass unsere Dörfer

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