Frau und Mutter

Mit dieser neuen Rubirk möchten wir Sie einladen, sich jeden Monat über einen besonders interessanten Artikel aus der kfd-Mitgliederzeitschrift frauundmutter auszutauschen.

Ziel ist es, eine möglichst breite Diskussion im Diözesanverband anzuregen und über Themen und Positionen, die uns wichtig aber auch in der Gesellschaft aktuell sind, miteinander ins Gespräch zu kommen.

 

frauundmutter erscheint monatlich und berichtet neben verbandsinternen Themen über kirchliche und gesellschaftliche Fragestellungen aus dem Blick von Frauen für Frauen.

 

Beteiligen Sie sich an dem Austausch, indem Sie Artikel disutieren und Ihre Meinung dazu äußern.

Wir behalten uns vor Beiträge, die sich nicht an die Netiquette halten, nicht freizuschalten.

Krieg gegen Familien

Ich habe einen Fehler gemacht! Ich habe mir den Film im Internet angeschaut, auf den im Artikel „Krieg gegen Familien"  ingewiesen wird. Genauer gesagt, ich habe einen Teil des Filmes gesehen, ganz konnte ich und wollte ich das nicht ertragen. Zu Recht warnt der Vorspann des Filmes sehr deutlich, dass hier gewalttätigste Szenen zu sehen sind. Der Regisseur verlegt die wahre Begebenheit aus dem Kongo in ein schönes britisches Herrenhaus - Idylle pur – und eine weiße Familie. Er holt die Gewalt mitten in unseren Blick. Es geschieht nicht weit weg und anderen. Was wäre wenn,... wären wir dann auch noch so unbeschwert im Umgang mit unseren Komsumgütern?

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fum: kfd gibt Kirche ein Gesicht vor Ort

Das spricht mir aus dem Herzen! Bischof Bode hat auf der Heilig Rock Wallfahrt in Trier vor 3000 Pilgerinnen hervorgehoben, wie wichtig unser Verband in den Gemeinden ist!

Leider habe ich nur allzu oft das Gefühl, dass die Verbände als selbstverständlich hingenommen werden und die tragende Kraft, die für die Gemeinden aus ihrer Gemeinschaft entsteht, nicht hoch genug geschätzt wird.

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Worüber möchten Sie sprechen?

In eigener Sache! Seit einigen Monaten finden Sie an dieser Stelle immer einen Hinweis auf die frauundmutter.

Ein ausgewählter Artikel aus der Mitgliederzeitschrift wird für einen Austausch angeboten. Über die Funktion "Kommentar" habe Sie die Möglichkeit Ihre Meinung und Ihre Eindrücke zu schreiben. Da die Möglichkeit bisher wenig genutzt wird, stell sich mir die Frage:

Worüber möchten Sie sich austauschen?

Ist die technische Möglichkeit zu kompliziert? ...

Bitte beteiligen Sie sich und sagen Sie uns auch, wenn Sie von diesem Austausch nichts halten!

Danke!!! Katrin Brinkmann{jcomments on}

Au-pair-Zeit

In meiner Schulzeit war das der Hit: ein Jahr als Au-pair nach ...

Nach dem Schulabschluss haben auch ein paar Freundinnen diesen Schritt gewagt - mit sehr unterschiedlichen Erfahrungen. Manche hatten Glück und haben eine nette Familie gefunden, in der sie für Babysitterdienste und kleine Haushaltstätigkeiten leben durften und wie ein Familienmitglied aufgenommen wurden. Andere wiederrum fühlten sich ausgenutzt und kamen mit ihren Gastgebern nicht zurecht. Der Aufbruch in ein fremdes Land wird zwar durch den Famlienanschluss erleichtert, aber nicht immer glücken die Beziehungen. Ich habe es damals für mich nicht in Betracht gezogen. Der Artikel in frauundmutter zeigt, dass es auch später noch einmal die Gelegenheit gibt, aus dem Alltag auszubrechen und sich mal in einem fremden Land auszuprobieren.

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Diakonat der Frau

titel 04 12Es scheiden sich die Geister und viele Grabenkämpfe beginnen und enden in der Frage, ob Frauen zur Weihe zugelassen werden sollten oder dürfen.

Ein heißes Eisen! Die Frauenverbände und das Zentralkomitee der deutschen Katholiken betonen, dass über den Diakonat der Frau gesprochen werden müsse - andere sehen in dieser Aufforderung eine Belastung für den angestoßenden Dialogprozess.

Fakt ist, dass es in der frühen Kirche Frauen gab, die Seelsorgerinnen für Frauen waren und die so diakonisch tätig waren.

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Freiräume schenken - Zeit schenken

titel 02 12Auf Seite 10 findet sich in der Februarausgabe ein Bericht über das Projekt Freiräume der kfd-Essen. Der Artikel hat mich in diesem Monat besonders angesprochen, weil ich gerade an einem Wochenende unter der Fragestellung „Junge Frauen für die kfd gewinnen“ teilgenommen habe.

 

 

 

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