Frau und Mutter

Mit dieser neuen Rubirk möchten wir Sie einladen, sich jeden Monat über einen besonders interessanten Artikel aus der kfd-Mitgliederzeitschrift frauundmutter auszutauschen.

Ziel ist es, eine möglichst breite Diskussion im Diözesanverband anzuregen und über Themen und Positionen, die uns wichtig aber auch in der Gesellschaft aktuell sind, miteinander ins Gespräch zu kommen.

 

frauundmutter erscheint monatlich und berichtet neben verbandsinternen Themen über kirchliche und gesellschaftliche Fragestellungen aus dem Blick von Frauen für Frauen.

 

Beteiligen Sie sich an dem Austausch, indem Sie Artikel disutieren und Ihre Meinung dazu äußern.

Wir behalten uns vor Beiträge, die sich nicht an die Netiquette halten, nicht freizuschalten.

Mit dem Anwalt zum Sprechtag – es geht auch anders!

Gemeinsame Ziele und gute Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Schule sind eine Grundvoraussetzung für gelingendes Lernen. Eltern, Schülerinnen und Schüler und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Schulen bilden eine „Erziehungsgemeinschaft“.

Das Ziel dieser Erziehungsgemeinschaft besteht darin, dass sich die Erziehungsberechtigten und die Lehrkräfte mit Achtung, Respekt und Wertschätzung begegnen. Im Interesse einer einheitlichen Förderung des Kindes ist somit eine Zusammenarbeit und gegenseitige Verständigung zwischen den Eltern und den Lehrkräften unabdingbar.

Weiterlesen...

(D)ein Gesicht für die kfd!

"FRAUEN. MACHT. ZUKUNFT. Durch eine Mitgliedschaft in der kfd!" Da hat sich unser Verband ja einiges vorgenommen: eine Mitgliederkampagne in einer Zeit, in der katholisch sein nicht gerade "en vogue" ist. Oder gerade deshalb? 

 

Vor einigen Jahren gab es eine sehr erfolgreich Werbung: "Nur wo ... draufsteht, ist auch ... drin!" Leider schreiben wir nur sehr selten auf unsere Arbeit als Verband "kfd" drauf.

Weiterlesen...

Über den Versuch, blind am Alltag teilzunehmen...

Es bleibt ein spannender Versuch, den die Autorin Regina Käsmayr da in Marburg unternommen hat. Aber eben auch „nur" ein Versuch. Sicherlich ist es eine Möglichkeit, sich mit den Gegebenheiten und den Alltagsproblemen von blinden und sehbehinderten Menschen auseinanderzusetzen. Und sicherlich ist es auch eine Möglichkeit, sich den Fähigkeiten und besonderen Talenten dieser Personengruppe zu nähern und ihnen mit gehörigem Respekt und Bewunderung für die alltäglichen Dinge zu begegnen.

Und doch möchte ich ein solches Experiment auch kritisch hinterfragen. Warum begeben wir uns in solche Situationen und Abenteuer.

Weiterlesen...

Gekommen, um zu schauen

Was bin ich bereit für ein Produkt zu bezahlen? Und was passiert eigentlich, wenn wir alle nur noch nach dem billigsten Produkt schauen - und dabei ganz vergessen, dass wir Service und Beratung doch auch mitbezahlen.

Der Trend, dass Käufer sich gründlich in einem Fachgeschäft beraten lassen und dann günstiger in einem Geschäft ohne Service kaufen, hat nicht erst mit dem Internethandel begonnen. Die großen Elektronikmärkte haben beispielsweise ganz andere Preisgestatlungsmöglichkeiten, als ein Fachhändler in der Kleinstadt. Natürlich können sie auch eine viel größere Auswahl anbieten. Lange Öffnungseziten, schlechte Bezahlung und manchmal sogar Schikane drücken die Kosten für die Geschäfte - die Produkte können billiger verkauft werden - aber auf wessen Kosten? Und wie sieht es mit dem Service und der Fachberatung aus?

Weiterlesen...

Geduld

Geduld!? - Dieses Wort bleibt bei mir hängen, wenn ich den Artikel „Keine Erneuerung ohne Frauen" über Marianne Dirks lese.

Marianne Dirks beeindruckt mich immer wieder – ihr unermüdlicher Einsatz für die Frauen in der Kirche und vor allem um einen ehrlichen Dialog von Frauen und Männern, von Priestern und Laien.

Eng verknüpft mit ihrem Engagement ist das Bemühen, eine pastorale Lösung für den Umgang mit Geschiedenen und Wiederverheirateten herbei zu führen.

Weiterlesen...

Welche Erinnerung trage ich im Herzen….

Das finde ich eine spannende und zugleich ergreifende Aussage von Fulbert Steffensky: „Zwei Dinge muss man von den Toten wissen: was sie gelitten und was sie geträumt haben. Dieses Wissen stiftet Heimat."

Dabei wissen wir manchmal nicht einmal, wie es einem anderen wirklich geht, geschweige, was er gelitten und was er geträumt hat. Der Artikel, der mit „Fürsorge für die Seele" überschrieben ist, legt ein wenig die Finger in die Wunden unserer Zeit und gibt zugleich Hilfestellung unsere lieben Verstorben noch einmal anders in den Blick zu nehmen.

Weiterlesen...

© KFD Diözesanverband Osnabrück 2017 Erstellt mit dem KFD-Baukasten unter Joomla! Ein Service der VANAMELAND