Frau und Mutter

Mit dieser neuen Rubirk möchten wir Sie einladen, sich jeden Monat über einen besonders interessanten Artikel aus der kfd-Mitgliederzeitschrift frauundmutter auszutauschen.

Ziel ist es, eine möglichst breite Diskussion im Diözesanverband anzuregen und über Themen und Positionen, die uns wichtig aber auch in der Gesellschaft aktuell sind, miteinander ins Gespräch zu kommen.

 

frauundmutter erscheint monatlich und berichtet neben verbandsinternen Themen über kirchliche und gesellschaftliche Fragestellungen aus dem Blick von Frauen für Frauen.

 

Beteiligen Sie sich an dem Austausch, indem Sie Artikel disutieren und Ihre Meinung dazu äußern.

Wir behalten uns vor Beiträge, die sich nicht an die Netiquette halten, nicht freizuschalten.

Keine organisierte Beihilfe zum Suizid

Vor einigen Wochen las ich den Bestseller „Ein ganzes halbes Jahr". Das Buch erzählt die  Geschichte eines jungen Mannes, der nach einem Selbstmordversuch seinen Angehörigen ein halbes Jahr verspricht. Danach müssen sie ihn gehen lassen und sogar dabei unterstützen, sich in der Schweiz zu töten. Das war keine leichte Kost, denn es hat mich mit der Frage  konfrontiert, wie ich handeln würde, als Angehörige oder Freundin. Könnte ich den Schritt mittragen, von dem ich glauben, dass es falsch ist? 

 

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Rechtsextreme Frauen unterschätzt

Titel 070814Die Nachricht, dass rechtsextreme Frauen unterschätzt werden, ist nicht neu - sie überrascht auch nicht. Es passt eben nicht zum Frauenbild. Frauen in der rechtsextremen Szene werden als Mitläuferinnen bewertet. Sie scheinen die Frauen im Hintergrund zu sein, die ihren Männern den Rücken frei halten. Dabei sind Frauen - und waren es sicherlich schon immer - viel mächtiger und einflussreicher. Sie sind es, die das Gedankengut an Kinder weitergeben, die sich sozial engagieren und dabei ihre Ideologie verbreiten, die ganz gezielt Einfluss nehmen in Elternvorständen, Vereinen und Bürgerinitiativen, ...  Und das macht auch keinen Halt vor Gewalttaten, wie bei Beate Zschäbe.

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Raten Sie mal...

 ... welcher Artikel mich auf diese Idee gebracht hat? Es geht um Kreativität - darum, etwas NEU(ES) zu schaffen.

Das Kreuzworträtsel rechts habe ich mit einigen Begriffen rund um den Artikel gestaltet. Zum Lösen Bitte anklicken!

 

 

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Geburtshelferinnen am Ende (?)

Jede Frau in unserm Verband die Mutter geworden ist, hat die Unterstützung einer Hebamme erfahren. Auf verschieden Weise haben Frauen andern Frauen diesen Dienst erwiesen. Mit viel Sachverstand und Zuwendung haben sie Frauen geholfen die nicht immer leichten Stunden vor und bei der Geburt eines Kindes zu tragen.

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Ein Shirt geht um die Welt

Vor einigen Tagen fand ich die Tüten für die alljährliche Altkleidersammlung in meinem Briefkasten. Es hat sich wieder einiges angesammelt und da die neue Frühjahrsmode bereits in den Geschäften hängt, könnte ich meinen Kleiderschrank mal wieder aussortieren. Und mit der Kleidersammlung tut ich ja auch noch was Gutes – nämlich für soziale Projekte und die Wohlfahrtsverbände, die diese Sammlungen durchführen.

Und dann denke ich daran, dass ich Dokumentationen gesehen habe, di e darüber berichten, dass wir mit unserem Konsum und der Wegwerfmentalität die Märkte in den Schwellenländern kaputt machen. Second-Hand-Ware aus Deutschland werde so günstig verkauft, dass dadurch die heimischen Märkte einbrechen. Also doch eine schlechte Tat? Beruhige ich mein Gewissen und richte dabei doch nur Schlimmeres an?

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Aufräumen, putzen, liegen lassen

Ich sitze an meinem Schreibtisch im Büro unseres Hauses. Die Märzausgabe der „Frau und Mutter „ liegt auf der Tastatur meines Laptops. Der Artikel von Stephanie Meyer-Steidl auf Seite 6/7, „vom Sinn des Staubes 2. Teil: Aufräumen, putzen, liegen lassen", erweckt mein Interesse. Er gehört zur Rubrik „Spiritualität im Alltag".

Gerade lese ich: „die äußere Ordnung wirkt ordnend auf das Innere. Bedeutend das im Umkehrschluss, dass das Chaos auf dem Schreibtisch auf ein Chaos im Inneren verweist?

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