Frau und Mutter

Mit dieser neuen Rubirk möchten wir Sie einladen, sich jeden Monat über einen besonders interessanten Artikel aus der kfd-Mitgliederzeitschrift frauundmutter auszutauschen.

Ziel ist es, eine möglichst breite Diskussion im Diözesanverband anzuregen und über Themen und Positionen, die uns wichtig aber auch in der Gesellschaft aktuell sind, miteinander ins Gespräch zu kommen.

 

frauundmutter erscheint monatlich und berichtet neben verbandsinternen Themen über kirchliche und gesellschaftliche Fragestellungen aus dem Blick von Frauen für Frauen.

 

Beteiligen Sie sich an dem Austausch, indem Sie Artikel disutieren und Ihre Meinung dazu äußern.

Wir behalten uns vor Beiträge, die sich nicht an die Netiquette halten, nicht freizuschalten.

Sterbehilfe – Beihilfe zum Suizid – in Würde sterben….

Keine leichte Kost, um die es da geht! Fulbert Steffenskys Artikel lässt mich ziemlich ins Stocken kommen. Es scheint mir eine Gradwanderung zu sein, über das Recht auf ein würdevolles Leben und damit auch einen würdevollen Tod und der Frage nach der Verfügbarkeit des Lebens zu sprechen. Ein richtig und ein falsch kann es wohl nicht geben. Es geht mir wie Fulbert Steffensky „Mir sind alle glatten Antworten zuwider, sowohl die eine, die das Recht auf die absolute Selbstbestimmung postuliert, wie auch die andere, die auf der Unverfügbarkeit des Lebens und des Todes beharrt. Ich gestehe, ich komme über die Fragen nicht hinaus." Und es gibt viele Fragen und mit jeder Frage werden es mehr:

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Spiel mit offenen Karten

Wissen Sie was Ihr Kollege verdient?

Die Lohndifferenz des durchschnittlichen Bruttostundenlohnes von Frauen liegt in Deutschland 22% unter dem von Männern. Das ist kaum zu glauben. Natürlich schlagen bei der Lohndifferenz zunächst einmal die unterschiedlichen Berufe, die Frauen oder Männer wählen, zu buche. Typische Frauenberufe werden schlechter bezahlt als klassische Männerberufe. Dies trifft vor allem viele sozialen Berufe, die aus haushaltsnahe Tätigkeiten resultieren.

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So viel Leben

Tod und Leben sind untrennbar miteinander verbunden. Aber, ehrlich gesagt, oft wird der Tod ausgeklammert. Zeigt er doch die Begrenztheit meines Lebens auf. Ich fürchte mich, dass ich vielleicht alleingelassen werde, dass meine Kräfte abnehmen und ich auf die Hilfe anderer Menschen angewiesen bin. Ich erbringe in dem Sinne keine Leistung mehr.

In dem Artikel „So viel Leben" in Frau und Mutter geht es um die ehrenamtliche Begleitung von Menschen im Hospiz. Menschen, die in einem Hospiz leben oder die durch ambulante Hospizdienste begleitet werden, haben sich mit Krankheit und Tod längst auseinandergesetzt.

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Generation Plan

"Wenn du etwas wirklich willst, dann schaffst du es auch!" so sagte einmal ein Praktikumsanleiter zu mir. Natürlich hat mir das Mut gemacht, die eigenen Träume weiter zu verfolgen - aber die Kehrseite der Medaille lautete: wenn du durch eine Tür gehst, fällt die andere zu. Entscheidung ist notwendig, und eine Entscheidung für etwas, ist immer auch die Entscheidung gegen etwas anderes. Ich glaube, diese Erfahrung machen alle Menschen, wenn sie erwachsen werden.

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Alter ? - Pflege - Sorge ? - Vorsorge ?

Titel 11 14Täglich werden wir in der Gesellschaft mit älteren Mitmenschen konfrontiert. Sei es die Nachbarin, die plötzlich Hilfe im Einkauf benötigt? Ist es eine nahe Verwandte welche unsere Hilfe braucht? Oder sind es Vater oder Mutter, um die wir uns im Alter kümmern? Wir Frauen um die 50 -bis 60 Jahre machen uns schon beizeiten Gedanken: Wie wird es werden, wenn Vater oder Mutter mal nicht mehr so selbstständig sind? Ist der Verbleib in den eigenen Räumen gesichert? Nehmen wir die Mutter zu uns? Fragen über Fragen, mit denen wir uns täglich beschäftigen.

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Die Macht der Buchstaben

Titel 10 14Zugegeben: mich hat schon öfters ein Buch so in den Bann gezogen, dass die Zeit keine Rolle mehr spielte und ich nur noch wissen wollte, wie es weitergeht. Das Nachttischlicht blieb dann lange brennen, bis mein Mann im Bett nebenan seinen Unmut über das brennende Licht deutlich machte.

Mit Büchern in Phantasiewelten ab zu tauchen gelingt fast jedem, der das richtige Genre Buch für sich gefunden hat. Manchmal entscheidet es sich schon auf den ersten Seiten, ob man weiterlesen will oder nicht. Auch das Titelbild eines Buches spricht eine bestimmte Leserschaft an. Die Harry Potter Bücher haben eine ganze Welle von Fantasy Büchern geprägt. Ebenso hat diese Bücherreihe mit ihren Erstausgaben unsere ganze Familie im Lesen vereint – der Jüngste, der noch nicht selber so viel lesen konnte, dem wurde abwechselnd vorgelesen.

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