Frau und Mutter

Mit dieser neuen Rubirk möchten wir Sie einladen, sich jeden Monat über einen besonders interessanten Artikel aus der kfd-Mitgliederzeitschrift frauundmutter auszutauschen.

Ziel ist es, eine möglichst breite Diskussion im Diözesanverband anzuregen und über Themen und Positionen, die uns wichtig aber auch in der Gesellschaft aktuell sind, miteinander ins Gespräch zu kommen.

 

frauundmutter erscheint monatlich und berichtet neben verbandsinternen Themen über kirchliche und gesellschaftliche Fragestellungen aus dem Blick von Frauen für Frauen.

 

Beteiligen Sie sich an dem Austausch, indem Sie Artikel disutieren und Ihre Meinung dazu äußern.

Wir behalten uns vor Beiträge, die sich nicht an die Netiquette halten, nicht freizuschalten.

Persönlichkeit fördern - Bildung

Wichtig erscheint mir die Frage des Artikels, welche Bildung wir brauchen. Ganz eindeutig nicht eine Bildung die vor allem nach Verwertung auf dem Arbeitsmarkt zielt. Die Christliche Sozialethik fordert Bildung, die zur Selbstverwirklichung befähigt – und dazu, den Standort zu wechseln und Dinge aus der Perspektive einer anderen Person zu sehen. Wir brauchen nicht noch mehr Fächer und Inhalte, sondern die Vermittlung von sozialen Kompetenzen. 

Wenn wir derzeit darüber diskutieren wie eine gute Integration der Flüchtlinge gelingen kann, so wird immer wieder von Bildung gesprochen. Bildung ist der Schlüssel für Integration – für Beteiligung an unserer Gesellschaft. Und das gilt nicht nur für Menschen mit Migrationshintergrund.Veränderungen werden uns nur mit Bildung gelingen.

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„Kirche auf dem Weg.

Die Synode in Rom stellt sich der Familie in der modernen Welt von heute" und „Herzenssache Familie – Wünsche an die Synode". „Drei Wochen höchster Aufmerksamkeit im Ringen um den richtigen Weg für die Zukunft von Ehe und Familie und für die Zukunft der Kirche." – so umschreibt Bischof Bode die Herausforderung, die vom 04.-25.10.15 auf ihn zukommen wird. Als einer der drei deutschen delegierten Bischöfe nimmt er an der Ordentlichen Bischofssynode in Rom teil.

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Gute Erfahrungen - Frauen.Macht.Zukunft

Junge Frauen bringen Dynamik in Veranstaltungen und ältere Frauen die Erfahrung. Dass diese Erkenntnis ein ganz großer Schatz ist, habe ich bereits schnell nach meinem Eintritt in den Verband gemerkt. Das ist nun mehr als 20 Jahre her und ich vertrete noch immer diese Meinung. Bei ganz vielen Veranstaltungen, Begegnungen und Gesprächen mit Frauen stelle ich immer wieder fest, was für eine große Bereicherung, ja was für ein Schatz es ist, eine gute Mischung aller Generationen in unserem Verband zu haben.

Ein Infostand beim Pfarrfest wie im Artikel beschrieben ist sicher eine gute Möglichkeit  unsere kfd mit all ihren Themen zu präsentieren, aber das geht nicht ohne die überzeugte, strahlende kfd-Frau, die die Besucherinnen anspricht und interssierte Frauen über verbandliche Themen informiert.

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Fahrradkurse für Migrantinnen

Für mich ist Fahrradfahren so selbstverständlich, wie gehen und essen. Aber ich erinnere mich an Gespräche mit Gastmüttern bei Schüleraustauschen, die von abenteuerlichen Radtouren mit ihren Gästen erzählt haben. Was ist einem Schüleraustausch amüsant sein mag, ist für Frauen, die in Deutschland leben von großem Wert. Rad fahren verschafft mir neue Bewegungsräums und damit Freiheit und Gestaltungsraum.

Übrigens gibt es die Kurse auch hier bei uns - darauf haben mich verschiedene Frauen hingewiesen.

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Verantwortung füreinander

Älter werden und nicht einsam sein - die eigenen Stärken einbringen und selbst Unterstützung erfahren. Viele Menschen überlegen, wie sie im Alter wohnen möchten und fragen sich: „Wer wird noch da sein, wenn ich mit Einschränkungen zu kämpfen habe?“ Der Umzug in ein Mehrgenerationenwohnprojekt ist eine der Möglichkeiten, Verantwortung füreinander zu gestalten. 

Die eigenen Kinder sind oft beruflich sehr eingespannt und haben wenig Zeit. Junge Familien leben mit Doppelerwerbstätigkeit und so fehlt der gesonderte Arbeitsplatz der „Hausfrau und Mutter“, der in der vorherigen Generation noch oft zu finden war. Damit fehlt auch Zeit für die „Care-Funktionen“, die Familie früher selbstverständlicher wahrnehmen konnte.

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Wachsam bleiben

70 Jahre – ein Menschenleben. Soviel Zeit, die vergangen ist, seit der Befreiung Deutschlands von der Diktatur der Nationalsozialisten, seit der Befreiung der Konzentrationslager. Bundespräsident Joachim Gauck hat den Dank an die Briten am 26. April bei der großen Feier in Bergen-Belsen noch einmal formuliert. Wie er hat auch der Präsident des Jüdischen Weltkongresses der Sorge Ausdruck verliehen, dass der Antisemitismus in Deutschland und in Europa wieder auf dem Vormarsch ist. Man höre dieselben Parolen wie damals.

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