Geburtshelferinnen am Ende (?)

Jede Frau in unserm Verband die Mutter geworden ist, hat die Unterstützung einer Hebamme erfahren. Auf verschieden Weise haben Frauen andern Frauen diesen Dienst erwiesen. Mit viel Sachverstand und Zuwendung haben sie Frauen geholfen die nicht immer leichten Stunden vor und bei der Geburt eines Kindes zu tragen.

Ich erinnere mich gut an die Geburt unserer Kinder und die liebevolle Begleitung einer Hebamme. Nun hat sich im Gesundheitssystem sehr viel verändert. Es mußten Einschränkungen hingenommen werden und neue Möglichkeiten wurden geschaffen. Dazu gehört, was im Artikel ; Geburtshelferinnen am Ende ? beschrieben wird. Eine Schwangerschaft und eine Geburt ist keine Krankheit, so sagte man früher. So sind Gebärende oft nur einen Tag in der Klinik .Eine Mutter braucht aber die Begleitung einer erfahrenen Frau die Ratschläge geben kann und Hilfe anbietet. Diese Möglichkeit ist gegeben durch die freiberuflich tätigen Hebammen, deren Existens nun sehr bedroht ist. Da ist doch ein großer Fehler im System. Die on-line-Petition mit 400.000 Unterstützerinnen reicht wohl noch nicht.

Bleiben wir dran an diesem 'Thema. Ich empfehle Ihnen diesen Artikel in Frau und Mutter.

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Julia Reiering

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