Mit dem Anwalt zum Sprechtag – es geht auch anders!

Gemeinsame Ziele und gute Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Schule sind eine Grundvoraussetzung für gelingendes Lernen. Eltern, Schülerinnen und Schüler und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Schulen bilden eine „Erziehungsgemeinschaft“.

Das Ziel dieser Erziehungsgemeinschaft besteht darin, dass sich die Erziehungsberechtigten und die Lehrkräfte mit Achtung, Respekt und Wertschätzung begegnen. Im Interesse einer einheitlichen Förderung des Kindes ist somit eine Zusammenarbeit und gegenseitige Verständigung zwischen den Eltern und den Lehrkräften unabdingbar.

Durch eine offene Gesprächskultur entsteht eine Atmosphäre des Vertrauens, des gegenseitigen Interesses, der Aufmerksamkeit und des Verständnisses, immer im Focus das Kind!

Durch gelebte Erziehungsgemeinschaft lernt das Kind zusätzlich Grundzüge des partizipativen, kooperativen und im weiteren Sinne auch demokratischen Handelns.

Ich wünsche allen Beteiligten gute Gespräche … ohne Anwalt!

Herzlich grüßt Sie

Claudia Sturm, Schulrätin i.K., Abteilung Schulen und Hochschulen

Kommentare   

 
0 #2 Ursula Kemna 2014-02-03 17:06
Danke für den Kommentar! Erziehung gelingt im guten Miteinander von Eltern und Lehrern.
Ursula Kemna
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0 #1 Julia Reiering 2014-02-03 15:20
Das kann ich nur bestätigen. Ohne Vertrauen zwischen Eltern und Lehrern geht gar nichts.
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