Begleitung am Lebensende – Palliativpflege ermöglicht das Bleiben zuhause

Wenn man Menschen fragt, wo sie sterben möchten, dann antworten die meisten: „Zuhause!“ –  Die Realität in unserem Land sieht aber anders aus: 75% bis 80% der Menschen sterben im Krankenhaus oder im Pflegheim, - ein kleiner Teil auch im Hospiz. Zu komplex für eine häusliche Versorgung waren häufig die Krankheitssituationen von todkranken Patienten/innen.

Seit 2007 gibt es allerdings einen gesetzlichen Anspruch darauf, am Lebensende ambulant zuhause versorgt zu werden. – Und allmählich etablieren sich tatsächlich Teams der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV), so dass immer mehr Menschen umfassend betreut in ihrer vertrauten Umgebung sterben können.

Wie sieht der Berufsalltag der Pflegekräfte aus, die zu den schwerstkranken und sterbenden Patienten/innen nachhause kommen und sich dort um sie und ihre Angehörigen kümmern? – Einen sehr persönlichen Einblick finden Sie in diesem Artikel. Er portraitiert Karen Rosenfeld in ihrer Arbeit als Palliativ-Pflegerin. Lesenswert!

Anja Egbers, Referentin für Hospizarbeit und Trauerpastoral im Bistum Osnabrück

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