Mit Herz und Verstand

"Das erste Argument (für die Mitgliedschaft in der kfd) ist die Gemeinschaft vor Ort, Frauen, die sich gemeinsam auf den Weg machen." So antwortet die neue kfd-Bundesvorsitzende Mechthild Heil im Interview. Und ich denke, dass hätte ich gestern abend sagen sollen, als ich gefragt wurde, wie geht den Mitgliederwerbung.

Immer wieder suchen wir noch innovativen Ideen, wie wir Frauen einladen und ansprechen können. Und merken, es ist schwer, das Image unseres Verbandes vor Ort richtig gut an die Frau zu bringen.

Es gefällt mir gut, was Frau Heil in ihrem Interview in der frauundmutter über ihre Erfahrungen mit der kfd erzählt. Auch bei mir sind die ersten Kontakte verbunden mit dem Engagement meiner Mutter in der kfd meiner Heimatgemeinde. Ich erinnere mich an die Gründung von Krabbelgruppen und vor allem auch an das Thema "neuer Start ab 35". Wenn ich heute, ca. 25 Jahre später zurückschaue, sehe ich, wieviel sich im Leben von Frauen und Familien verändert hat. Und all das hat die kfd über die Jahre begleitet - mit den Gruppen vor Ort und mit dem Einsatz in Kirche und in der Gesellschaft.

Schön, dass es auch weiterhin viele Frauen gibt, die sich in der kfd engagieren. Und beim Lesen des Interviews von Mechthild Heil freue ich mich richtig darüber, dass ich in der kfd aktiv sein kann.

Was denken Sie? Und welche Aspekte finden Sie besonders wichtig. Kommentieren Sie gerne diesen Artikel!

Katrin Brinkmann

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