Landesarbeitsgmeinschaft der kfd

Die kfd Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) vertritt auf Landesebene die Diözesanverbände Osnabrück, Hildesheim und den Landesverband Oldenburg.

Die Aufgaben:

- Koordinierung der Bildungsarbeit von Frauen für ihre Aufgaben in Familie und Beruf, Politik, Kirche und Gesellschaft.

- Vertretung der kath. Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) in der Öffentlichkeit und in Institutionen auf Landesebene, wie dem Landesfrauenrat, dem Landeskatholikenausschuss und der „Allianz für den freien Sonntag“

- Informationen über die Arbeit in den eigenen Aufgabengebieten und in anderen Organisationen auf Landesebene.

- Mitarbeit bei sozialen, gesellschaftlichen und kirchlichen Aufgaben.

Sitzungen der LAG finden 2x im Jahr statt.

 

Themen 2012:

- Austausch über Aktionen in den Diözesen.

- Stellungnahmen zu kfd Themen auf Bundesebene

- Allianz für den freien Sonntag mit der Planung eines Aktionstages auf Landesebene zum Sonntagsschutz.

- Planung einer gemeinsamen Vorständeschulung mit dem thematischen Schwerpunkt: Zukunft der kfd auf verschiedenen Ebenen.

 

In die Delegation „Landeskatholikenausschuss“ (LKA) bin ich als Vertreterin der kfd gewählt worden.

Der LKA ist ein Zusammenschluss der Laienräte der Bistümer Hildesheim, Osnabrück und des Bischöflich Münsterschen Offizialatsbezirk Oldenburg, sowie der kath. Verbände und Einrichtungen.

Die Aufgaben sind die Koordinierung und Vertretung katholischer Anliegen auf Landesebene.

Sitzungen finden 3-4 mal im Jahr statt und dienen dem innerkirchlichen Meinungsaustausch und der Absprache über Stellungnahmen, Aktionen und Initiativen auf politischer Ebene.

Themen der Treffen 2012 waren u.a.:

- Inklusive Schule in Niedersachsen, Kinder und Jugendliche mit Behinderungen in Schulen - Umsetzung des Artikels. 24 der Behindertenkonvention

Zu diesem Thema berichtete Dr. Peter Wachtel Ministerialrat, aus dem Kultusministerium.

Vor dem Hintergrund, dass Umsetzungsstrategien der Landesregierung in den Schulen 2013 erst anlaufen, entschließen sich die Mitglieder des LKA die tatsächlich durchgeführten Maßnahmen zu beobachten. Neben der Inklusion in Schulen ist es von großer Bedeutung, dass Inklusion auch auf der kirchlichen Ebene, in Vereinen und in der Gesellschaft stattfindet.

Weitere Themen:

- Flüchtlingspolitik in Niedersachsen am Beispiel der Härtefallkommission. Zu den Abschiebeverfahren in Niedersachsen, speziell in einem Fall, wurde eine Stellungnahme des LKA an den Ministerpräsidenten McAllister geschickt.

- Allianz für den freien Sonntag.

Ausführliche Informationen zu den einzelnen Themen unter: www.landeskatholikenausschuss-nds.de

Monika Jansen

 

Landesfrauenrat Niedersachsen

Der Landesfrauenrat Niedersachsen ist ein frauenpolitisches Netzwerk und überparteilicher Dachverband. Er engagiert sich für die Gleichstellung von Frauen und Männern.

Erwerbstätige Frauen, Hausfrauen, Kirchenvertreterinnen, Gewerkschafterinnen, Staatsbürgerinnen, Künstlerinnen und Landfrauen waren die Frauen der ersten Stunde. Aus ihrer Initiative heraus gründete sich 1970 der Landesfrauenrat Niedersachsen e.V. mit zunächst 21 Frauenverbänden und Frauengruppen.

Seither hat sich der Landesfrauenrat zur wichtigsten Lobby von und für Frauen in Niedersachsen entwickelt. Heute repräsentiert der Landesfrauenrat ein starkes Bündnis von 65 Frauenverbänden und Frauengruppen und vertritt über 2,2 Millionen Frauen.

Aufgabe und Ziel der gemeinsamen Arbeit ist die Verwirklichung des in Artikel 3 Grundgesetz verankerten Gleichheits- und Gleichberechtigungsverbot sowie die Stärkung des Einflusses der Frauen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.

Der Landesfrauenrat beschäftigt sich mit aktuellen politischen und gesellschaftlichen Themen. Die Mitgliedsverbände bringen Themen und Anträge ein. Zweimal jährlich finden die Delegiertenversammlungen statt. Die kfd ist mit Monika von Palubicki (kfd Diöz.Verband Hildesheim) und Helene Dieckmann-Hoffmann (kfd Diöz. Verband Osnabrück) vertreten.

Auch die Initiative frauenORTE Niedersachsen, die ursprüngliche Idee stammt aus Sachsen-Anhalt, geht vom Landesfrauenrat aus. Gegründet wurde die Initiative 2008, inzwischen gibt es 31 frauenORTE.

www.landesfrauenrat-nds.de

Helene Dieckmann-Hoffmann (2017)

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