„Sorge für das gemeinsame Haus“

Nachhaltiger Konsum und weltweite Gerechtigkeit aus christlicher Verantwortung - Frühjahrstagung des Ständigen Ausschusses Hauswirtschaft und Verbraucherthemen vom 7. bis 9. April 2016.

Aus dem Diözesanverband Osnabrück nahmen als Delegierte Anni Rennock (gleichzeitig Sprecherin des Ausschusses), Karin Gerbes und als ständiger Gast Maria Niemann teil.

Die Frühjahrstagung wird immer von Schwerpunktthemen des kfd Verbandes bestimmt. In diesem Jahr folgte das Thema dem Beschluss der Bundesversammlung 2015: "Zukunft nachhaltig und geschlechtergerecht“. Die vielbeachtete Enzyklika des Papstes “Laudato si“ (die Sorge für das gemeinsame Haus) , die UN-Vollversammlung im September 2015, in der die Nachhaltigkeitsziele (SDGs) neu festgelegt wurden und der Weltklimagipfel im Dezember 2015, gaben das Themenspektrum vor.

Die Referenten der Tagung:

Dr. Markus Büker, Misereor Aachen, besprach die Enzyklika des Papstes aus theologischer Sicht, Dr. Christiane Averbeck, Geschäftsführerin der Klima Allianz Deutschland, sowie Angelika Grote von „Transfair Deutschland" gaben Einblicke in die Arbeit der Organisationen. Konkret: Wie wirkt sich das Engagement dieser Organisationen auf mehr Nachhaltigkeit und weltweite Gerechtigkeit aus?

Sina Brod stellte die noch junge, kirchliche Initiative „Klimaschutz“ vor. Anhand einer Klimawaage wurde als Beispiel der Co2 Ausstoß eines Fluges, einer Bahn- oder Autofahrt und die Kosten des Ausgleichs dafür berechnet.

Nicht nur die Referenten waren gefragt, sondern jede Teilnehmerin wurde zur Selbstverpflichtung angeregt, einen eigenen Beitrag zum Klimaschutz und zur Nachhaltigkeit zu leisten.

Fazit: eine beeindruckende, nachhaltige Tagung, die den Wunsch hinterlässt, kfd Frauen für diese Themen zu sensibilisieren und Informationen an die kfd Basis weiter zu geben.

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